Für gute Sucht- und Gewaltprävention

Zertifizierung-0317... ist das Goethe-Gymnasium bereits zum dritten Mal zertifiziert worden. Peter Rhein vom Staatlichen Schulamt überreichte jetzt die Urkunde an Beratungslehrerin Katharina Holland. Mit ihr freuen sich Schulleiter Klaus Holl und die Kollegen aus dem gesamten Bereich „Schule und Gesundheit“, Brigitte Kurz, Markus Göldner,  Susanne Krafczyk und Katrin Hader-Kunzmann (nicht im Bild). Zu diesem großen Arbeitsgebiet, das Teil des Schulentwicklungsplans am Goethe ist, gehören neben der Sucht- und Gewaltprävention auch Ernährungs- und Verbraucherbildung, „Bewegung und Wahrnehmung“ sowie Umweltbildung.

Die Sucht- und Gewaltprävention ist am Goethe fester Bestandteil des Unterrichts in den Fächern Biologie, Religion und Ethik und startet bereits in der Unter- und Mittelstufe mit Rauchpräventionsprojekten wie „Ohne Kippe“ oder „Be smart – Don’t Start“. Sie umfasst unter anderem ein Streitschlichter-Modell, Fairplay-Training im Sport sowie Erlebnispädagogik und führt bis zum Projekt „Schleuderdrama“ in der Oberstufe, das verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr thematisiert. Künftig sollen Internetsucht, der Umgang mit dem Handy und Cybermobbing noch stärker in den Fokus rücken.