Naturwissenschaften

 

Beiträge:

3. Platz beim Explore-Science Wettbewerb in Mannheim

explore science 2017Zwei Schülergruppen des Goethe-Gymnasiums konstruierten Wasserraketen, die eine möglichst große Steighöhe erreichen sollten und die sich außerdem möglichst lange in der Luft halten mussten. Wochenlang wurden die Wasserraketen in der MINT-Garage optimiert und das Öffnungssystem des Fallschirms mehrfach verändert. Zum Ausprobieren mussten die Schüler in das Weiherhaus-Stadion gehen, da der Schulhof bei einer Flughöhe von über 40m zu klein war und der Fallschirm sich anfangs nicht zuverlässig öffnete.

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42 Preisträger beim Känguru-Wettbewerb!

Kaenguru 1617 alle PreistraegerKaenguru 1617 erste Preistraeger

Auch in diesem Jahr nahmen wieder über 400 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Besonders erfreulich war, dass diesmal jeder zehnte Teilnehmer es schaffte, einen ersten, zweiten oder dritten Preis zu erreichen. Damit konnte das Goethe-Gymnasium deutlich mehr Preisträger als in den letzten Jahren beglückwünschen. Die Schulleitung überreichte Urkunden und Geschenke für 6 erste, 16 zweite und 20 dritte Preisträger. Die Mathematikfachschaft gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diesem großen Erfolg!

 

Julian aus Klasse 6 Dritter der Mathematikolympiade

mloh 2017Klein, aber oho: Einer der klügsten mathematischen Köpfe Hessens kommt aus der Jahrgangsstufe 6 des Goethe-Gymnasiums. Julian Reitmaier belegte in der Landesrunde der Mathematikolympiade einen herausragenden 3. Platz. Nach zwei Vorrunden in der Schule hatten insgesamt 34 Sechstklässler an der TU Darmstadt zwei Tage lang Aufgaben lösen müssen, um unter sich die Besten zu ermitteln. Kein Problem für Julian: „Weil mir Matheaufgaben Spaß machen, wenn man ganz viel Zeit dafür hat!“

Vom Goethe haben an der Landesrunde in ihren Jahrsgangsstufen auch Nils Metze (6), Cornelius Binzer (7), Lasse Schneider und Johanna Volk (8) sowie Johanna Meister (9) teilgenommen, was bereits eine Auszeichnung ist, da sich pro Jahrgang hessenweit jeweils nur etwa 30 Schüler qualifizieren können. Allen herzlichen Glückwunsch!

Was genau passiert eigentlich bei einem so großen Wettbewerb? Mathesieger Jullian berichtet:

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Top Ten in Heidelberg

Zwei Goethe-Teams nehmen erfolgreich am Tag der Mathematik in Heidelberg teil

TdM-H 17 F alle vorm MathematikonTdM-H 17 F MatheparcourTdM-H 17 F US bastelt FlexagonTdM-H 17 F Yannik und Luca beim Matheparcour

Am Dienstag, dem 21.2.2017 nahmen 10 Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen am Tag der Mathematik teil, der jährlich von der Universität Heidelberg organisiert wird. Nach einführenden Vorträgen mussten sie sich am Vormittag in zwei Teams unter anderem einem Team-Speed-Wettbewerb stellen und konnten nach einer Stärkung in der Mensa nachmittags in einem Matheparcour spannende Phänomene aus der Welt der Mathematik kennenlernen und ein „Trihexaflexagon“ selbst basteln. Die Siegerehrung zeigte, dass der Tag nicht nur Spaß gemacht hatte, sondern sich auch gelohnt hatte: Von 51 teilnehmenden Gruppen in zwei Altersklassen erreichten beide Teams Plätze unter den Top Ten: Fabio Degen (6a), Louis Leidert (6e), Moritz Meyer (7e), Nils Metze (6b) und Tiziano Siegling (6c) erreichten als Gruppe den 6. Platz, und das Team von Johanna Meister (9c), Luca Occhionero (8e), Cara Rauen (8b), Yannik Rebenich (8e) und Anne Steiner (8b) freute sich über einen geteilten 7. Platz. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!

 

Hervorragende Ergebnisse des Goethe-Gymnasiums bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“

Jufo 2017 Julius und DanielJufo 2017 Christina Simon LukasJufo 2017 Damla und Leona

Die Jugend forscht-AG des Goethe-Gymnasiums nahm mit fünf Projekten am Regionalwettbewerb in Lampertheim teil.

Damla Usak und Leona Saric (7. Klasse) erforschten mit Hilfe von UV-Perlen die Abschirmung von UV-Licht durch Sonnenschutzmittel. Sie erhielten den 1. Platz in Physik und einen Sonderpreis für das beste Experiment für den Schulalltag.

„Ist Laubkohle eine Alternative zu Holzkohle?“ lautete der Titel der Arbeit von Tobias Roßner, Robert Schick und Julian Dingeldein (7. Klasse). Da Laub in Großstädten immer mehr zu einem Entsorgungsproblem führt, wandelten die Schüler Laub in Kohle um und testeten in zahlreichen Experimenten die entstehende Wärmemenge. Sie erhielten den 1. Platz in Chemie und den Sonderpreis Umwelttechnik.

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