Hervorragende Ergebnisse des Goethe-Gymnasiums bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“

Jufo 2017 Julius und DanielJufo 2017 Christina Simon LukasJufo 2017 Damla und Leona

Die Jugend forscht-AG des Goethe-Gymnasiums nahm mit fünf Projekten am Regionalwettbewerb in Lampertheim teil.

Damla Usak und Leona Saric (7. Klasse) erforschten mit Hilfe von UV-Perlen die Abschirmung von UV-Licht durch Sonnenschutzmittel. Sie erhielten den 1. Platz in Physik und einen Sonderpreis für das beste Experiment für den Schulalltag.

„Ist Laubkohle eine Alternative zu Holzkohle?“ lautete der Titel der Arbeit von Tobias Roßner, Robert Schick und Julian Dingeldein (7. Klasse). Da Laub in Großstädten immer mehr zu einem Entsorgungsproblem führt, wandelten die Schüler Laub in Kohle um und testeten in zahlreichen Experimenten die entstehende Wärmemenge. Sie erhielten den 1. Platz in Chemie und den Sonderpreis Umwelttechnik.

Dominik Plaschke (6. Klasse) untersuchte zunächst käuflichen Magischen Sand, ein beliebtes Kinderspielzeug. Daraus entwickelte er die Idee, hydrophoben Sand als Ölbindemittel einzusetzen. Mit Imprägnierspray stellte er selbst hydrophoben Sand her und testete die Eignung zur Entfernung von Öl aus Gewässern. Er erhielt den 1. Platz im Bereich Arbeitswelt.
Den 2. Platz im Bereich Chemie und den Sonderpreis der chemischen Industrie erhielt die Schülergruppe Christina Simon, Simon Kulic (beide 7.Klasse) und Lucas Kuhn (8. Klasse). Die Gruppe versuchte einen Wasserstoffspeicher für erneuerbare Energien zu finden.

Über einen 2. Platz und ein zweiwöchiges Praktikum bei der BASF freuten sich Daniel Schröter und Julius Günther, die als Oberstufenschüler bei der Jugend forscht-Gruppe starteten. Sie untersuchten spektrometrisch die Flammenfärbung von Wachskerzen und versuchten rote und grüne Flammen zu erzeugen.

Nach diesen Erfolgen denken die Jungforscher schon an weitere Projekte, was die Betreuer Olaf Harjes, Gerhard Sanden, Elias Chalwatzis und Christian Brudy sehr freut.