Fremdsprachen-Wettbewerb Preisverleihung in Friedberg

Goethe-Schüler erfolgreich

Spa En Sieger (2 von 3)

Der Bundeswettbewerb für Fremdsprachen ist ein bundesweiter Wettbewerb, der Schülern in Deutschland jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit gibt, ihre Fremdsprachenkenntnisse unter Beweis zu stellen. Das Goethe-Gymnasium Bensheim ist stolz mehreren Gewinnern – sowohl in der Kategorie Solo, als auch in der Kategorie Team – des Wettbewerbes gratulieren zu können.

Julia Maria Engert (Klasse 9d) überzeugte die Jury mit ihren Englischkenntnissen in den Kategorien Sprachkenntnis, Sachkompetenz und Kreativität. Sie erzielte einen hervorragenden zweiten Platz, der ihr bei der Landespreisverleihung mit Schwerpunkt „Neue Sprachen“ in Friedberg verliehen wurde.

Für ihre exzellenten Sprachkenntnisse wurden Aylin Zoe Loewen (9f) in der Kategorie Solo Spanisch und Felicia Qian (9d) in der Kategorie Solo Englisch mit jeweils einem Anerkennungspreis geehrt.

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White Horse Theatre zu Gast am Goethe-Gymnasium

White Horse Theatre The Green Knight 21 02 19Am Donnerstag, dem 21.02.19, gastierte in der Mensa des Goethe-Gymnasiums zum wiederholten Male das White Horse Theatre, ein pädagogisches Tourneetheater, das englischsprachige Theaterstücke an deutschen Schulen aufführt. Die Kinder des Jahrgangs 6 wurden mit dem Stück „The Green Knight“ in die Welt des legendären King Arthur entführt und erlebten Kämpfe, wilde Abenteuer durch finstere Wälder, Tricks und Zauberei.

Mit „Relatively Speaking“ brachte die Theatergruppe eines der lustigsten Stücke des zeitgenössischen Autors Alan Ayckbourn auf die Bühne: Eine witzige Abfolge von komischen Missverständnissen, ein Netz aus Täuschungen und Intrigen, das Vertrauen in die Lebensgefährtin auf dem Prüfstand - die situationskomische Wirkung wird durch den Schmerz, den die Charaktere empfinden, noch zugespitzt. So bringt englisches Theater die Jugendlichen aus der Q2-Phase so richtig zum Lachen.

Von verrückten Königen und verspielten Prinzen

White Horse..., ausgebeuteten Dienerinnen und blinden Bettlern - eine Welt voller lustiger Zufälle und tiefen Gefühlen brachte das White Horse Theatre auf die Bühne. Das britische Tourneetheater gastierte am Montag in der Mensa des Goethe-Gymnasiums. Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 durften das Theaterstück "A Pinch of Salt" erleben, die dramatische Bearbeitung eines traditionellen englischen Märchens voller Charme, Humor und bitterböser Phantasie. Für die Grund- und Leistungskurse der Q2 zauberte die Theatergruppe aus Shakespeares beliebtester Komödie „A Midsummer Night’s Dream“ eine Show, die das Phänomen Liebe untersucht – ist sie Zauber? Ist sie Traum?

 

Balladenabend der 7a

Tosender Beifall für „Erlkönig“ und “John Maynard“

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Die Klasse 7a lud am 1. März zu einem vergnüglichen Balladenabend in den Musiksaal ein. Unter der Leitung von Deutschlehrerin Simone Keller hatten die Schülerinnen und Schüler wochenlang die Stücke einstudiert, Requisiten gesammelt, Bühnenbilder auf- und Special Soundeffekts eingebaut, um ihre Vorträge in Szene zu setzen. Entsprechend waren sie an diesem Freitagabend hochmotiviert, ihre Ergebnisse den mehr als 60 Gästen präsentieren zu dürfen. Eltern, Großeltern, Geschwisterkinder, Tanten und Onkel, sie alle hatten den Weg ins Goethe gefunden.

Belohnt wurden die Zuschauer dafür mit Balladenvorträgen auf höchstem darstellerischem Niveau. So bekamen sie - ihnen aus ihrer Schulzeit z. T. selbst noch bekannte - Balladen wie "John Maynard" oder den "Erlkönig" dargeboten, aber auch weniger geläufige, wie beispielsweise die "Silvesternacht" von Theodor Fontane. Die Schülerinnen und Schüler ernteten für ihre mitreißenden Auftritte tosenden Beifall und die Gäste bekundeten, dass es nur einen einzigen Wermutstropfen bei der Veranstaltung gegeben habe - nämlich, dass der Abend, der so schön war, leider viel zu schnell vorübergegangen sei. Bei einem liebevoll von den Schülern und Eltern der Klasse hergerichteten Buffet ließ man ihn gemütlich ausklingen.

Beim Aktionstag Deutsch lernen Grundschüler und Fünftklässler gemeinsam

Felix hat die Lehrerin „geschrumpft“

Oh je! Schmitti ist im Hamsterkäfig gefangen. Dabei ist Schmitti gar kein Hamster, sondern Felix’ Mathelehrerin und heißt eigentlich Frau Schmitt-Gössenwein. Felix hat sie mit einem Fluch auf 15,3 Zentimeter geschrumpft und jetzt hat sich das Blatt gegen ihn gewendet. Denn nicht nur muss er sie füttern und mit Waschzeug versorgen, die strenge, alte Paukerin droht ihm auch mit ernsthaften Konsequenzen, sollte er sie nicht möglichst bald wieder auf Normalmaß zurückverwandeln.

Das so beginnende Jugendbuch „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ von Sabine Ludwig diente gestern am Goethe-Gymnasium als Arbeitsmaterial für den Aktionstag Deutsch.

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Lesung: Autor Andreas Schlüter präsentierte in Bensheim seine Buchreihe „Survival“

Überleben im brasilianischen Urwald

schlueterDer 13-jährige Mike kommt nach einer Bruchlandung im Dschungel langsam zu Bewusstsein. Wo ist seine kleine Schwester Elly? Und was ist mit seinen Freunden Matheus und Gabriel, die ebenfalls im Flugzeug saßen? Ein Pilot mit Herzinfarkt, ein führerloses Flugzeug und eine gefährliche Notlandung katapultieren eine Gruppe Kinder binnen Sekunden in eine andere Welt. Plötzlich sind sie auf sich allein gestellt, müssen im riesigen brasilianischen Regenwald überleben. „Survival“ titelt dann auch die Buchreihe des Kinder- und Jugendbuchautors Andreas Schlüter, die der Autor jetzt in Bensheim vorgestellt hat.

Nach der Lesung vor über 300 Fünft- und Sechstklässlern im Goethe-Gymnasium ist Schlüter heute am Alten Kurfürstlichen Gymnasium zu Gast, wo auch Schüler der Geschwister-Scholl-Schule zuhören werden. Das Bensheimer Gastspiel des produktiven Schriftstellers ist eine konzertierte Aktion der drei beteiligten weiterführenden Schulen, wie Detlev Hoffmeister von der Fachschaft Deutsch des Goethe-Gymnasiums mitteilt. Gemeinsam mit Gabriele Lang (AKG) und Andrea Eberhardt (GSS) hatte er die kleine Lesetour organisiert. „Der Autor hat sofort zugesagt“, so Hoffmeister gegenüber dieser Zeitung.

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50 Bücher und jede Menge Fragen

50 Bücher und jede Menge Fragen - wer am Goethe-Gymnasium "Lesefuchs" der fünften Klassen werden will, muss es in Sachen Literatur echt drauf haben. Sechs Teilnehmer hatten sich über eine klasseninterne Vorausscheidung für das große Lesefuchs-Finale 2017 qualifiziert.

Mitgebracht hatten die Finalisten zum Showdown in der Schulmensa, neben Fachwissen, einen persönlichen Joker aus ihrer Klasse - sowie den ganzen Rest der Bande. Insgesamt zehn Fragen, im Vorfeld ausgewählt von einer Lehrer-Fachjury aus einer von den Goethe-Fünftklässlern schriftlich formulierten Fragensammlung, mussten von jedem der jungen Protagonisten quer durch alle 50 Titel beantwortet werden: Wie lernt Mika in "Ostwind" auf Ostwind reiten? Wer sperrt die Mütter in die "Die schrecklichsten Mütter der Welt" auf eine Nordseeninsel? Warum muss August in "Wunder" nicht regelmäßig in die Schule?

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Was ein Monster alles verdrücken kann

Aktionstag auf Englisch mit Grundschülern am Goethe-Gymnasium

GGB Aktionstag 2Großes Gewusel am Goethe-Gymnasium: Insgesamt 110 Grundschüler und Fünftklässler probierten am Dienstag gemeinsam ihre Englisch-Kenntnisse spielerisch aus. Zwei vierte Klassen von Hemsberg- und Schillerschule mit ihren Lehrerinnen Ulrike Frehse, Eda Riedle und Silke Vogel waren im Rahmen der Kooperation der Grundschulen mit den weiterführenden Schulen einen Vormittag zu Gast. Sie kamen mit den „Großen“ aus Klasse 5 über das Thema „Food“ problemlos ins Gespräch: lemonade, burger, chips und cake brachen schnell das Eis.

Im Mittelpunkt stand aber die Geschichte von „Princess Fizzyfuss and Monster Munch“, die bei einem Spaziergang ihren letzten Keks verputzen und hungrig im Restaurant landen. Wie es sich für ein Monster gehört, benimmt sich Munch komplett daneben: Er probiert die Speisekarte, beißt in den Tisch, bestellt sich viel zu viel – und ist damit eine echte Inspiration für die Kinder, die im Team dann selbst eine kleine Restaurant-Szene auf Englisch erfinden, bei der der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren. Bezahlt wurde am Ende in Pfund. Wie der britische Humor ist das eine interkulturelle Besonderheit, die nebenbei mit gelernt wurde.

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Verleihung des DFG-Preises im Frankfurter Römer

DFG Preis 2019 2„Vive la liberté – das Recht auf Freiheit“: Zu diesem wichtigen und aktuellen Thema hatte Johanna Meister, die die Oberstufe des Goethe-Gymnasiums besucht, einen zehnseitigen Aufsatz in französischer Sprache verfasst, für den sie am 22. Januar von der Deutsch-Französischen-Gesellschaft im Frankfurter Römer ausgezeichnet wurde. Die Jury lobte Johannas exzellente sprachliche wie inhaltliche Leistung und würdigte in besonderem Maße, dass die Schülerin ihre Arbeit neben ihren schulischen Verpflichtungen und ihrem großen Engagement im mathematisch-naturwissenschaftlichen und sozialen Bereich verfasst hatte. Solange es solche jungen Menschen gebe, die sich mit großer Hingabe und Intensität sowie beeindruckender Kompetenz mit einem Thema befassen, das tief mit der französischen Geschichte verwoben sei, müsse es einem um die deutsch-französische Freundschaft nicht bange sein. Diese stand im Mittelpunkt der feierlichen Preisverleihung im ehrwürdigen Kaisersaal im Römer, dessen Wände die Galerie der deutschen Kaiser schmückt, allen voran der Ahnherr Europas, Karl der Große.

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La Journée franco-allemande au Goethe

GGB journee franco allemande 2019Der Deutsch-Französische Tag am Goethe-Gymnasium: Die französische Fahne ist gehisst, es duftet nach croissants und pains au chocolat, das ganze Schulgebäude ist in französischer Sprache beschildert, damit man an diesem besonderen Tag den Weg zur salle de classe, zur bibliothèque oder auch zum secrétariat auf Französisch findet. Viele Schüler verkleiden sich als „echte“ Franzosen und lassen sich vor unserem schicken Eiffelturm in der Pausenhalle fotografieren. C’est trop cool!

Als Europaschule mit Französisch als 1. Fremdsprache fühlen wir uns unserem nächsten Nachbarland, den Menschen und der Sprache besonders verbunden. Ein Ausdruck dafür ist das Begehen der Journée franco-allemande am 22. Januar eines jeden Jahres, der Tag, an dem wir an den feierlichen Moment am 22.01.1963 erinnern, als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer die deutsch-französische Freundschaft besiegelten.

„Bensemer Leggersche“:

Schüler des Kunstkurses Q2 Ritter designen Bensheims faire Schokoladentafel

leggersche01Die Aufgabe: eine faire Schokoladentafel für Bensheim zu gestalten. Der Kunstkurs Q2 Ritter hatte den Auftrag der Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Bensheim angenommen und sich im Mai in die Entwicklungsarbeit gestürzt.
Als Erstes brauchte das neue Produkt einen Namen. Um einen lokalen Bezug herzustellen, entschieden sich die meisten Arbeitsgruppen für Produktnamen in Bensheimer Mundart und kreierten klangliche Volltreffer wie „Schoko-Schorsch“, „Bensems Beschde“ oder „Träumsche“. Diese wurden dann in einem zweiten Schritt zum Ausgangspunkt einer stimmigen grafischen Gestaltung.

Insgesamt sechs Entwürfe legte der Kunstkurs der Steuerungsgruppe der Stadt Ende Juni vor. Das Gremium entschied sich für das „Bensemer Leggersche“ - den Produktnamen und die Gestaltungsidee von Leon Högele, Henrik Sass, Jordi Tulp und Jakob Zimmermann.

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