Geschichte

"Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen." (C. Wolf)

Die Beschäftigung mit der Vergangenheit ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Denn der Mensch ist von Natur aus ein neugieriges Wesen. Er möchte wissen, wie etwas entstanden ist, möchte wissen, warum er heute so lebt, wie er lebt. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit sorgt für Lösungsansätze in der heutigen Zeit und vor allem für mehr Verständnis und Toleranz im gesellschaftlichen Miteinander.

Wahlmöglichkeiten:

  • Im Rahmen des bilingualen Konzepts kann der Geschichtsunterricht im Jahrgang 9 auch bilingual erfolgen - Unterrichtssprache ist dann Englisch.
  • Als Profilkurs in der Einführungsphase kann die Teilnahme an der Geschichtswerkstatt gewählt werden.

Fachlehrer:

Iris Baiker-Kreuter, Dorothee Dorweiler, Corinna Flori-Gross, Judith Groen, Jörg Lienaerts (Fachvorsteher), Nadja Lippok, Heinz Löffler, Gregor Mayer, Stefan Mitze, Florian Schreiber, Eva Sloane, Janika Sonntag, Eva Zeig fachschaft geschichte

Holocaust-Gedenktag Elias Sumalowitsch, Schüler des Goethe-Gymnasiums, besuchte Auschwitz und sprach mit Überlebenden des Nazi-Terrors

„Fassungslos, geschockt und tief berührt“

Einen Monat ist es her, dass Elias Sumalowitsch aus Auerbach zusammen mit sechzig politisch interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus zehn Ländern die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau besucht und dort mit Zeitzeugen gesprochen hat.

Am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, am 27. Januar, hat er vor dem Eingang des ehemaligen Vernichtungslagers mit etwa 200 Überlebenden und in Anwesenheit der Präsidenten von Polen, Israel, der Ukraine und Deutschland – Andrzej Duda, Reuven Rivlin, Wolodymyr Selenskyj und Frank-Walter Steinmeier – der mehr als 1,3 Millionen ermordeten Holocaust-Opfer in Auschwitz gedacht.

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