Heute haben wir unsere Kerzenwachsammlung beendet. Zahlreiche Spender und besonders auch viele Klassen haben sich an der Sammlung beteiligt und in Tüten und Kisten Wachsreste in die Schule gebracht. Herzlichen Dank an all diejenigen, die diese Sammelaktion durch Spenden und Sammeln unterstützt haben.
Bis gestern haben wir tatsächlich über eine Tonne Wachs gesammelt.
Diese wird nun verpackt und am Dienstag von Paul Guire abgeholt und in die Ukraine transportiert werden.
Die Ehrung der Klasse, die die größte Menge Wachs gesammelt hat, wird
am Di, 28.01. in der 2. großen Pause auf dem Schulhof (bei Regen unter dem Lehrerbalkon)
stattfinden. Es wäre schön, wenn dann dazu alle beteiligten Schüler:innen und Lehrer:innen zusammenkämen, um die „Sieger-Klasse“ zu feiern.
Beim Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums boten die Schülerinnen und Schüler vor großem Publikum ein abwechslungsreiches Programm
Am Abend des Nikolaustages fand das schon traditionelle Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums statt. Dass die Mensa wie immer von Besuchern überquoll, muss eigentlich schon nicht mehr eigens erwähnt werden.
Große Fülle beeindruckte aber auch auf der Bühne. Goethe-Orchester und Vororchester in unterschiedlichen Gruppierungen, das Bläser-Ensemble und der Goethe-Chor, dazu zwei Schulbands boten ein überaus abwechslungsreiches Programm mit weihnachtlichen Klängen aus mehreren Jahrhunderten.
Dass die Schule jedes Jahr wieder solchermaßen aus dem Vollen schöpfen kann, ist kein Zufall. Das Goethe-Gymnasium ist seit fast einem Vierteljahrhundert eine der wenigen Schulen in Hessen mit Schwerpunkt Musik. Die Schülerinnen und Schüler können ab der Klasse 5 ein Musikinstrument ihrer Wahl in Kooperation mit der städtischen Musikschule Bensheim
293 Oberstufenschüler erhielten bei der „GoeBiT“ Einblick aus erster Hand in unterschiedlichste Berufsfelder
Studium, Ausbildung, freiwilliges oder Auslandsjahr – welchen Weg soll ich nach dem Schulabschluss einschlagen? Einer Antwort auf diese sehr persönliche Frage konnten 293 Oberstufenschüler des Goethe-Gymnasiums Bensheim jetzt auf der „GoeBiT“ nachgehen – dem hauseigenen Berufsinformations-Tag, der alle zwei Jahre mit Unterstützung des Fördervereins der Schule auf die Beine gestellt wird.
32 Gastreferenten, darunter auch viele Ehemalige, Eltern und Freunde der Bergsträßer Europaschule, berichteten aus erster Hand über unterschiedlichste Berufsfelder aus den Bereichen Architektur, Bankwesen und Betriebswirtschaft über Event Management, Filmproduktion, Grundschullehramt und Humanmedizin bis zu Physiotherapie, Rechtswesen und Sportwissenschaft.
Die Juniorbotschafter*innen Marlena Spangenberg, Fiona Ränker, Annalena Steinhoff und Marlene Kirchner nahmen am Donnerstag, den 7. November bis Freitag, den 8. November an dier diesjährigen Botschafterkonferenz der Region Süd-West teil. Ebenfalls mit von der Partie waren alle EU-Botschafterschulen der Bundesländer Saarland, Hessen und Rheinlandpfalz. Begleitet wurden die vier Juniorbotschafter*innen der Europakurse Jahrgang 9 und E-Phase von Herrn Göldner und Frau Novakova.
Es war eine Veranstaltung in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Überleben brachte ein lebenslanges Trauma mit sich.
Das Wort Gedenkfeier, das nicht selten für die Momente des Innehaltens im Erinnern an die Pogromnacht des Jahres 1938 Verwendung findet und das auch über einem solchen Miteinander in Bensheim am Sonntagabend stand, wollte Stina Heidemann nicht übernehmen. „Ich habe mich gefragt, inwiefern man Gedenken feiern kann, denn das Geschehene ist für mich kein Grund zum Feiern“, sagte sie eingangs einer Ansprache, in der die junge Frau das Leben und Leiden der Bensheimer Jüdin Edda Jonas den Zuhörern in einer unter die Haut gehenden Betrachtung nahebrachte.
„Bloggen gegen Rassismus – Holen wir uns das Netz zurück“
Der Journalist und Politikwissenschaftler Said Rezek hielt am Goethe-Gymnasium einen Vortrag über sein Buch.
„Bald sind Sie Deutscher, dann dürfen Sie keine Frauen mehr schlagen”, sagte eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde einem 15-Jährigen, als er die deutsche Staatsangehörigkeit beantragte. Das war die erste Diskriminierungserfahrung, die der heute 38-jährige Said Rezek in seinem Leben machen musste. Aufgrund seiner Herkunft und seiner Religion kam es immer wieder zu solchen Situationen – dies gilt vor allem aber auch für soziale Medien.